Wohnanlage am Hubland

Hubland2
Hubland1

Die städtebauliche Setzung schafft durch die Reihung polygonaler Baukörper ein durchlässiges Gebäudeensemble, welches auf den vorhandenen Rahmenplan aufbaut. Der Straßenraum wird durch die nördlichen Fassaden gestärkt, während die Häuser sich nach Süden in unterschiedlichen Winkeln öffnen. Die besondere Qualität des Standorts mit seinem Blick zur südlichen angrenzenden Parkanlage wird somit für jedes Gebäude nutzbar.

Durch nach Westen gestaffelte Baukörper mit leicht abgerundeten Ecken werden sehr eigenständige, individuelle Häuser erzeugt. Die charakteristische Form der neuen Gebäudekörper wird in den Freianlagen aufgenommen. Die Baukörper haben eine äußerst klare innere Organisation. In Analogie einer Zwiebel schichten sich die verschiedenen Raumzonen vom Licht an der Außenfassade bis zum Kern im Innern. Es entstehen in der Regel 2- bis 3-seitig belichtete Wohnungen. Die Bebauung gewährleistet somit gleichermaßen Ordnung und gestalterische Abwechslung und erzeugt durch ihre Unverwechselbarkeit eine eigene Identität.